|
|

Das Sultanat Oman
Willkommen in Oman – einem atemberaubenden Kontrast
aus Wüste, Bergen und Stränden
und dem Komfort einer wimmelnden, modernen Metropole.
Oman bietet, dank unzähliger
Naturschönheiten und eines farbenfrohen
kulturellen Erbes, vielzählige Möglichkeiten
für Erkundungen und Entdeckungen. Musandam im
Norden bietet majestätische Fjorde, während
der Süden einsame Sandstrände,
einzigartige Wüstenlandschaften, raue Berge und
üppige Oasen vorweist.
Der Stolz Omans sind sein reiches kulturelles und archäologiesches
Erbe, welches auf hunderte von Jahren des Handelns und fremdländischer
Einflüsse zurückgeht,
was in Omans über 500 Forts und Burgen
veranschaulicht wird.
(Sehen Sie dazu auch
Infos über OmanTeil II)
| |
Lage |
Oman befindet sich in der suedoestlichen Ecke der
Arabischen Halbinsel. Seine Kuestenlinie erstreckt sich ueber 1700
km von der Strasse von Hormuz im Norden bis zur jemenitischen
Grenze im Sueden und ueberblickt dabei 3 Meere: Den Arabischen
Golf, den Golf von Oman und das Arabische Meer. Oman grenzt im
Westen an Saudi Arabien, im Nordosten an die Vereinigten
Arabischen Emirate, im Sueden an Jemen, im Norden an die Strasse
von Hormuz und an das Arabische Meer im Osten.
Oman hat ungefaehr eine Flaeche von 309500 km2,
welche es zum drittgroessten Land der Arabischen Halbinsel macht.
oben^ |
|
Topografie |
Oman besitzt eine
abwechslungsreich Topografie: von rauen Bergen und felsigen tiefen
Fjorden im Norden zu den spektakulären Dünen von Sharqiyah
(Wahiba) Sands und von 2 grossen Salzebenen im Zentrum zu den
üppig grünen Hügeln der Dhofar Region im Süden, mit schroffen
Küsten und ruhigen Stränden entlang der 1700 km langen Küste.
Der nördliche
Küstenstreifen entlang des Golfes von Oman ist bekannt als die
Batinah Küste, eine schmale, fruchtbare Ebene, welche durch das
Hajar Gebirge vom Rest des Landes abgetrennt wird. Die höchste
Erhebung ist der Jabal Shams (Sonnenberg) mit 3075m Höhe. Seine
südlichen Hänge sind berühmt für ihre Oasenstädte, in denen
Dattelheine inmitten der Dürre der Wüste erblühen.
Im Süden liegt die 2.
Gebirgskette des Oman, die Qara Berge, welche den leichten
Monsunregen während der Mittsommermonate aufhalten und die Berge
in ein Grün verwandeln, dessen Wurzeln dazu beitragen, die Folgen
der Erosion zu verzögern,welche Resultat einer Landschaft, ähnlich
der in Zentral Afrika, ist.
Zwischen den Bergen und dem Meer im
Norden liegt ein schmaler, fruchtbarer Küstenstreifen, in dessen
Zentrum sich, umgeben von Gemüsefarmen und Kokosnuss Plantagen,
Salalah befindet.
oben^ |
|
Klima |
Die unterschiedliche Geografie des Sultanats ist
auch Grund für die verschiedenen klimatischen Bedingungen. Obwohl
das Sultanat sich in den Tropen befindet, unterliegt es doch
sesonalen Schwankungen wie in gemässigteren Regionen der Erde.
Die heissesten Monate sind Juni bis August. Der
Sommermonsun berührt während dieser Monate nur die Südküste von
Dhofar und bringt dort regelmässig leichten Regen und reduziert
die Tageshöchsttemperaturen auf 30°C. Die angenehmsten Monate, um
Oman zu besuchen, sind Mitte Oktober bis Mai, wenn die
Tagestemperaturen unter 30°C erreichen.
Die Niederschlagsmenge ist unterschiedlich aber im
allgemeinen fällt Regen nur spärlich und unregelmässig. Im Süden
geht der meiste Regen während der Monsunmonate nieder. Im Norden
ist es genau umgekehrt. Hier kommt der Regen von Januar bis März
mit den Winterstürmen aus dem südlichen Mittelmeer. Die
durchschnittliche Niederschlagsmenge pro Jahr liegt im Bereich der
Hauptstadt bei 10cm.
oben^ |
|
Bevölkerung |
Ungefähr 2,3 Millionen. Ca. 1,7 Millionen davon
sind Omanis. Die übrige Bevölkerung besteht aus Gastarbeitern aus
Indien, Asien, anderen arabischen Ländern, Europa und den USA.
oben^ |
|
Religion |
Islam. Überwiegend ist die Ibadhi Sekte.
oben^ |
|
Sprache |
Die offizielle Sprache ist arabisch. Andere
gesprochene Sprachen sind Urdu. Swahili und Baluchi. Englisch ist
weit verbreitet und bildet mit arabisch die Geschäftssprache.
Hotelpersonal spricht meist auch deutsch und französisch.
oben^ |
|
Kultur |
Wie in vielen arabischen Ländern dominiert auch im
Oman die islamische Kultur den Lebensstil. Da Oman ein
internationales Handelszentrum darstellt, finden sich hier auch
viele Menschen anderer Nationalitäten.
oben^ |
|
Nationalkleidung |
Männer – Dishdasha (Robe), Kimah (Kappe), Mussaar
(Turban).
Frauen – Jallabia (Kleid), Sirwal (Hosen), Lahaf
(Kopftuch), Abaya (schwarzer Umhang).
Frauen bedecken allgemein ihre Hände und das
Gesicht nicht, während Frauen von Beduinenstämmen eine Maske,
genannt Birqa, tragen.
oben^ |
| |
Andere
nützliche Links:
Zu "Infos über OmanTeil II"
Währung|
Zeit |
Elektrizität |
Alkoholische Getränke
Fotografieren |
Umwelt |
Essen
gehen
| Trinkgelder |
Flughäfen
|
|